Kärntner Reindling … (vegan)

Ich wollte mal wieder einen österreichischen Klassiker ausprobieren. Freunde von mir haben bei ihrer Osterjause immer einen Kärntner Reindling. Nachdem ich selbst nicht so einen großen Kärntenbezug habe, außer dass ich ab und zu dort auf Urlaub war, fand ich das eine interessante Idee. Gelernt habe ich, dass es bei der Zubereitung und der Füllung doch einige Unterschiede gibt. Also man kann Rumrosinen hineingeben oder auch nicht, in manchen Rezepten kommen Nüsse vor und in anderen nur Zimt. Dementsprechend war ich ein bisschen überfordert beim Zusammenstellen meines Rezepts. An alle Kärntner, es sei mir verziehen, wenn das eine oder andere nicht ganz stimmt, aber die Hülle an unterschiedlichen Informationen, hat diesen Beitrag nicht gerade einfach gemacht. Deswegen ist das einfach meine Interpretation des Kärntner Reindling 🙂

Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Rezept und schöne Ostern.

Donauwelle … (vegan)

Kennt ihr eine Donauwelle? Ich hatte schon sehr oft davon gelesen und Bilder gesehen, aber probieren konnte ich sie nie. Jetzt wo ich mich vegan ernähre, war es dann mit dem Testen noch schwerer. Irgendwie hat mich der Gedanke an diese Süßspeise nicht losgelassen und somit musste ich mich selbst ranwagen. Nachdem die Donauwelle gebacken und verkostet ist, frage ich mich, warum ich mir damit so lange Zeit gelassen habe … 🙂 Die Kombination aus hellem und dunklem Teig mit den Weichseln/Sauerkirschen, darüber die Vanillecreme und zum Schluss noch die Schokoladeglasur, ist einfach ein Traum. Leider war ich mal wieder etwas zu ungeduldig und habe die Donauwelle nachdem ich die Glasur darauf verteilt habe zu schnell angeschnitten. Das hat dazugeführt, dass mir die Glasur gebrochen ist. Am nächsten Tag ging das Schneiden viel leichter. Wie heißt es so schön, aus Fehlern lernt man – oder so … 😉 Wen es interessiert, die Donauwelle hat ihren Namen nicht wegen der welligen Schokoladeglasur, sondern weil der helle und dunkle Teig an die Wellen der Donau erinnern sollen. 🙂

Viel Spaß mit dem Ausprobieren dieses Klassikers in vegan 🙂

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